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Wertach Vital I und II halbe

07.05.2016 13:00
von Thomas E

Wir hatten ein Loch zwischen Vater- und Muttertag zu füllen. Gnädigerweise ließ uns Heinz ausschlafen, denn Treffpunkt war erst 13:00 am Bootshaus.

Wie immer für diese Tour ist der Einstiegspunkt in Bobingen nach der Staumauer. Wichtig für den Tag war Sonnencreme für Nase, Ohren und Gesicht. Unser Einstieg ins Wasser wurde von einer großen Schar interessierter Radler beobachtet. Vielleicht waren da auch einige zukünftige Vereinsmitgieder dabei. Wir freuen uns über jede und jeden, der Spass am Kajakfahren hat. Das es nicht immer wild zugehen muss, dafür war die Tour ein gutes Beispiel. Gleich nach dem Start folgte eine Rampe, bei der auf der linken Seite eine Bootsgasse zum Fahren frei ist. Unten konnte in der Stromzunge geübt werden. Laut tschiepend schwammen zwei winzige aufgeplüschte Kücken unseren Booten hinterher oder wollten Sie uns nur verjagen? Das konnten wir nicht klären. Die Vogeleltern über unseren Köpfen meinten auch, dass wir uns langsam vom Acker machen sollten.

Weiter ging die Reise - kehrwasserarm, noch eine kleinere Rampe, so das Zeit zum Planen und Ratschen war. Dann vor der Innerer Brücke links anlanden und Besichtigung der Solbefestigung. Darunter darf man sich einen Haufen Steine vorstellen, der in der Strömung verteilt wurde und einen kleinen Höhenunterschied im Fluß realisiert. Alle sind tapfer durch die Strudel gefahren. Unten haben wir wieder die Möglichkeiten zum Spielen genutzt, auch Surfen war ganz gut möglich.

Je näher wir jetzt Augsburg kamen, desto höher wurde die Packungsdichte der Sonnenanbeterinnen am Ufer. Männer sollen auch dabei gewesen sein, sind mir aber nicht so aufgefallen ;) Auf dem Abschnitt gab es nette kleine Kehrwässer zum üben. 16:00 waren wir etwa beim Schlauchwehr. Zwei Gänsefamilien liefen dort auf der Wehrkrone für uns wie auf dem Catwalk. Ab hier startet Wertach vital II. Bei 56cm Pegel war es wichtig auf der richtigen Seite der Wertach zu fahren. Aber ohne kurzes Treideln kam fast keiner durch. Zum Zieleinlauf an der Kulperhütte hatten wir ganz ganz grosses Puplikum - dem Wetter und dem Wochenende sei dank. Das war dann Eigenwerbung vom Feinsten.

Noch ein kurzer Fußmarsch bis zum Bootshaus und dann gab es endlich etwas frisches zum Trinken aus dem Bierkeller. Das Wasser in unseren Flaschen hatte inzwischen fast Körpertemperatur und trug nicht mehr viel zum Wohlbefinden bei. Ein schöner Ausflug war hier auch wieder am Ende. Was bleibt ist die Vorfreude auf die nächste Tour.

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